Uf de Büni
Thomas Vaucher, 1980, Primarlehrer
ist schon ein erfahrener Schauspieler. Seit der OS hat er bei diversen Aufführungen mitgewirkt und auch schon mit Regisseur Mark Kessler zusammen gearbeitet. Am Theater spielen reizt ihn das Eintauchen in eine Rolle, das Verkörpern einer anderen Person, aber auch das Zusammenspiel mit den anderen Schauspielern und die Aufführungen selbst.
Franz Portmann
Martin Cattilaz, 1985, Student
Severin
Philippe Lauper, 1980, OS-Lehrer
hat sich schon vor allem vom Buch „Als die Nachtvögel“ kreisten faszinieren lassen. Die Geschichte hat für ihn besonderen Reiz, da er in Heitenried, dem Heimatdorf der Bande, aufgewachsen ist. An der Uni besuchte er einen Theater-Workshop und konnte so erste Schauspiel-Luft schnuppern. Am Theater reizt ihn besonders die Kunst, sich in die Figur hineinzuversetzen und diese zu spüren und so die Rolle möglichst echt spielen zu können.
Olivier Bongard 1986, Milchtechnologe
Hans
Benjamin Zurròn, 1978, Lehrer
ich wollte nochmals mit diesem guten Team zusammenarbeiten. Und da in diesem Jahr auch Martin (Fränzù) wieder mit dabei sein wird, haben wir wieder fast die Original-Bande wie vor zwei Jahren. Das hat meine Entscheidung vereinfacht.
Hintercher- Froueli
Brigitte Käser, 1955, Hausfrau / kaufmännische Angestellte
hat das Buch mit Begeisterung gelesen und als sie von der Umsetzung in ein Freilichtspiel erfuhr, war ihr sofort klar, dass sie mitspielen möchte. Sie ist eine erfahrene Schauspielerin und schätzt am Theater das sich Auseinandersetzen mit den Rollen und die Zusammenarbeit mit den anderen Mitwirkenden. Im Vordergrund steht für sie aber hauptsächlich, dem Publikum Freude zu bereiten und dieses aus der Alltagswelt herauszulocken.
Im Theater Hintercher spielt sie nicht nur das Hintercher-Froueli, sondern ist gleichzeitig auch noch Regieassistentin.
Margrit
Jeckelmann Sara, 1992, Studentin
hat schon Theater- und Musicalerfahrung. Am Theater reizt sie das Einstudieren und die Inszenierung, aber auch die Teamarbeit, die Möglichkeit Freundschaften zu knüpfen und die Abwechslung zum Alltag.
Hedwig
Miriam Schneuwly, 1994, Gymnasiastin
Ich habe mir letztes Jahr das Theater angeschaut und hätte nie im Leben gedacht, dass ich selbst einmal dort auf der Bühne stehen würde. Dann wurde ich angefragt, ob ich Lust hätte, die Rolle der Hedwig zu übernehmen. Da konnte ich natürlich nicht Nein sagen =). In der Schule konnte ich bereits ein wenig Theater-Erfahrung sammeln. Am Hintercher gefällt mir besonders der Bezug zu unserer Region und die ganze Theater-Truppe, die mich sehr herzlich aufgenommen hat.
Polizist Vogelsang, Junger Bauer

Nicolas Linder
Bezirksleiter Carrel
Markus Mülhauser, 1959, Spengler Sanitär Installateur; Sanitärzeichner
gefällt am Theater Hintercher vor allem, dass senslerdeutsch gesprochen wird. Er ist ein erfahrener Schauspieler und schätzt am Theater spielen die Kameradschaft in der Gruppe und die Unterhaltung, die dem Publikum geboten werden kann. Ausserdem reizt ihn, sich in eine Rolle hineinzuversetzen und das auswendig Lernen sieht er als gutes Hirntraining.
Geheimpolizist Gottlieb Rentsch
Joe Perler, 1966, Verkaufsberater
Polizist Raemy
Patrik Gruber, 1963, Rechtsanwalt
Nach einer längeren Theaterpause war die freie Rolle des Polizisten für mich eine gute Gelegenheit für einen Wiedereinstieg. Theater erlaubt es, Dinge mal aus einer ganz anderen Sicht zu sehen. Theater geht nur im Team. Jeder ist wichtig und es gibt keine Ersatzbank.
Posthalterin Zosso
Imelda Hubmann, 1955, Praxisassistentin
packt durchs Mitmachen beim Theater Hintercher die Gelegenheit, einmal etwas Neues auszuprobieren und bei einem Theaterstück hinter die Kulissen blicken zu können. Sie hat als Schauspielerin noch keine Erfahrungen, geht aber als Besucherin häufig ins Theater. Dabei ist sie immer auf die Inszenierungen und die Bühnenbilder gespannt und mag vor allem moderne Aufführungen.
Sekretärin Aebischer
Ruth Fuhrer, 1966, Detailhandelsangestellte,
Frau Vonlanthen
Bernadette Eltschinger, 1957, Medizinische Sekretärin
freut sich, dass sie aktiv bei einem Schauspiel mitmachen kann und nicht nur als Zuschauerin dabei ist. Ihr gefällt am Freilichtspiel Hintercher vor allem, dass es sich um eine authentische Geschichte handelt. Mit den Figuren Frau Vonlanthen und Frau Wenger hat sie zwei sehr unterschiedliche Rollen zu spielen. Dies sieht sie als Herausforderung und freut sich, einmal in eine weinerliche und einmal in eine „rässe“ Person schlüpfen zu können.
Briefträger, Polizist Keller, Bauer
Werner Linder, 1965, Landwirt
spielt schon seit zirka zehn Jahren Theater. Es ist für ihn eine Herausforderung, nicht in der gewohnten Gruppe, sondern mit anderen Menschen auf der Bühne stehen zu können.
Hubert Dietrich,1968, Landwirt
Erzähler
Lötscher Arthur, 1951, Logopäde/Lektor
findet es wichtig, dass durch „Als die Nachtvögel kreisten“ und das Freilichtspiel einer jüngeren Generation eine wahre Geschichte aus der hiesigen Region auf so originelle Weise zugänglich gemacht wird. Er sieht darin zudem eine persönliche Herausforderung.
Cristina Sturny, 1956, Osteopathinmacht beim Freilichtspiel Hintercher mit weil sie sich mit dem Sensebezirk und dessen Geschichte verbunden fühlt. Sie hat bereits mehrmals beim Strassentheater der Frauen in Freiburg mitgewirkt und dort verschiedene Rollen gespielt. Diese Erfahrungen haben ihr so viel Spass gemacht, dass sie mit dem Schauspielen nicht aufhören kann.
Kinder
Daria Boschung
Anja Schneuwly
Livia Jeckelmann
Renée Dietrich
Aslan
Lyn Dietrich
Gast Chnüsi Lenja
es fehlt Dario Jeckelmann