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Das Freilichttheater kommt 2018 wieder

Veröffentlicht von Administrator (webmaster) am Jul 14 2017
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Ausverkaufte Vorstellungen, zufriedene Besucherinnen und Besucher und ein Team, in
welchem eine positive Stimmung herrscht. Das sind die Gründe, warum es mit dem
Freilichttheater «Sensler Saga“ Hörti Zytte» im Sommer 2018 weitergeht.
 
Am Samstagabend geben Hänsa, der Korber, die Bäuerin, der Pfarrer und Co. die vorerst letzte
Vorstellung auf der Freilichtbühne in Friseneit bei Schmitten. Dann werden die 30
Schauspielerinnen und Schauspieler des Hintercher-Ensembles insgesamt 17 Vorstellungen vor rund
5400 Personen gegeben haben. Fazit: Das Stück von Autor und Regisseur Mark Kessler gefiel.
 
Ein erfolgreiches Projekt
«Wir haben durchwegs positive Feedbacks erhalten. Zudem wissen wir, dass viele Leute keine
Tickets erhalten haben. Dies hat uns dazu bewogen, das Theater im kommenden Jahr am gleichen
Ort zu wiederholen», betont Christian Schmutz, Mitglied der Organisationskomitees. Auch die
Schauspielerinnen und Schauspieler sowie das Team hinter der Bühne hätten sich mehrheitlich für
eine Fortführung ausgesprochen. Der Grossteil macht im nächsten Jahr wieder mit. Insgesamt
waren Abend für Abend rund 70 Personen im Einsatz – Schauspielerinnen und Schauspieler, Live-
Musik, Kinderchor, Personen in der Organisation und in der Küche.
 
Das Wetter spielte mit
Das diesjährige Freilichttheater war aus der Sicht der Organisatoren ein voller Erfolg. Es knüpft
damit nahtlos an die bisherigen Produktionen «D'Hintercher-Banda» (2009, 2010, 2011) und «Falli-
Hölli» (2013, 2014) an. Zum guten Gelingen trug zudem das Wetter bei. Nur eine Aufführung
musste wegen schlechter Wetterprognosen auf ein anderes Datum verschoben werden. «Bei einer
weiteren Aufführung ersetzten Blitz und Donner den Schlussapplaus», so Christian Schmutz. Die
restlichen Aufführungen konnten bei gutem Wetter bis zum Ende gespielt werden.
 
Die Liebe zum Detail als Pluspunkt
Oft fiel den Besucherinnen und Besuchern das Authentische am Theaterstück positiv auf. Die
Organisatoren investierten im Vorfeld viel Energie in den Aufbau der Freilichtkulisse: das
Bühnenbild mit dem renovierten Speicher, die herein schwebende Kanzel, das Beizli in der Scheune
oder die Kostüme und Frisuren der Schauspielerinnen und Schauspieler – wer bei «Hörti Zytte»
dabei war, fühlte sich in die 50er-Jahre zurückversetzt. Ein Netzwerk von komplexen Schicksalen
und Geschichten liess die Zuschauer in eine Zeit eintauchen, die die Älteren noch erlebten und die
Jüngeren nur vom Erzählen her kannten. Der Autor und Regisseur Mark Kessler glaubt, dass die
Mischung aus Tragik und Komik, vermischt mit Informationen und Fakten in einem fast idyllisch
anmutenden Ambiente das Publikum am meisten überzeugte. Er glaubt auch, dass die Inszenierung
nur funktioniert habe, dank einem hervorragenden Schauspielensemble bei dem jede Rolle optimal
besetzt werden konnte: «Das Stück und die behandelten Themen haben die Leute zum Denken und
Diskutieren angeregt.»

Zuletzt geändert am: Feb 21 2018 um 9:21 AM

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